Magdeburger Literatur auf der Buchmesse

Patrick Addai

Patrick K. Addai stammt vom Volk der Ashanti in Ghana. Durch das Studium der Volkswirtschaft, der Soziologie und Politologie in Österreich kam er in Kontakt mit dem Theater des Kindes in Linz, wo er einige Jahre als Schauspieler wirkte. Als Kulturreferent besucht er Schulen und Kindergärten und erzählt Geschichten aus seiner Heimat. Er engagiert sich auch als Kulturbotschafter für die Welthungerhilfe. 1999 erhielt er in Österreich den Interkulturpreis. Mit seinen Büchern bringt er afrikanische Traditionen und Kulturen ans Tageslicht. Damit möchte er den reichen Schatz der afrikanischen Kulturen bekannt machen. In seinem Buch „Worte sind schön, aber Hühner legen Eier“ entführt er den Leser in die unbekannte Welt Afrikas.
Lesung auf der Buchmesse:  25. März, 13 Uhr (Halle 5, Stand G501)

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Salongeflüster: Auslesen

Es wird Frühling, die ersten Kunden haben Bücher dabei. Kaum steht die Buchmesse vor der Tür, wird wieder gelesen. Zumindest nimmt man es sich vor. Das Problem ist, dass aber in den meisten Fällen nicht zu Ende gelesen wird. Nur einige wenige, die Auslese nämlich (daher kommt auch der Name), liest das Begonnene auch bis zum bitteren Ende durch. Also ist die Auslese eigentlich eine Durchlese, aber das klingt eher nach einer Durchreiche, also irgendwie blöd. Und blöd sein will ja keiner.

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Medizinischer Rat: Wenn der Magen „überläuft“ – Sodbrennen

Wer kennt es nicht? Nach einer besonders üppigen Mahlzeit oder übermäßigem Alkoholkonsum plagt uns Sodbrennen. 35 Prozent der Betroffenen haben solche Beschwerden regelmäßig – mindestens einmal in der Woche oder häufiger. Es könnte sich um die sogenannte Refluxkrankheit handeln. Bei den meisten sind die Beschwerden chronisch. Nach der Nahrungsaufnahme, beim Liegen, Bücken oder körperlicher Belastung ist es besonders schlimm. Die Speiseröhre ist ein Muskelschlauch mit Verbindung zum Magen.

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Magdeburger Literatur auf der Buchmesse

Günter Hammerschmidt

1930 wurde Günter Hammerschmidt in Magdeburg geboren und war als Diplom-Ingenieur für Elektrotechnik im VEM Starkstromanlagenbau Magdeburg tätig. Erste „schriftstellerische” Schritte machte er bereits mit neun Jahren. Seit 1945 beschäftigt er sich intensiv mit der Magdeburger Stadtgeschichte und veröffentlichte dazu sein erstes Werk 2004 „Adressbuch der Stadt Magdeburg von 18232“. In der „Chronik von Magdeburg-Stadtfeld“ widmet er sich dem Reiz, der von diesem Stadtteil ausgeht.
Lesung auf der Buchmesse: 24. März, 16.30 Uhr (Halle 5, Stand G501)

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Mädchen für alles: Genetworkt

Machen Sie sich auch hin und wieder Gedanken über die deutsche Sprache? Die kann einem ja wirklich leidtun. Da gibt es doch echt viele Menschen, die der Meinung sind, es klingt schick, wenn ein Satz zu 50 Prozent aus englischen Wörtern besteht. Streetfood, Fake News, Emojis, Selfies, Hashtag, Photobombing, Hotspots, spoilern, gendern, performen ... Mein derzeit liebstes Wort ist allerdings networking.

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Magdeburger Literatur auf der Buchmesse

Ammer Awaniy berichtet von seiner Fluchtgeschichte, die er in seinem Buch „Fackel der Angst. Von Homs nach Magdeburg“ festhält. Er beschreibt die inneren Kämpfe, den syrischen Kriegsalltag, seine Hoffnungen, die der Flucht vorausgingen, dann die Entscheidung im Oktober 2015 zusammen mit seinen Eltern das Land zu verlassen – fehlgeschlagene Fluchtversuche und die Odyssee durch diverse Länder folgen, bevor er endlich Deutschland erreicht. In neun Monaten lernt er so gut deutsch, dass er erste Lesungen hält. Im Rahmen von „Eigene Spuren Suchen“ Ammer Awaniy in Schulen und Jugendbildungszentren Sachsen-Anhalts künftig Lesungen und Workshops mitgestalten. Lesung auf der Buchmesse: 23. März, 13.30 Uhr (Halle 5, Stand G501)

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